Mit Sencha Touch erstellt man “Webapps”, was soviel heißt, wie Webseiten, die aussehen und sich so komfortabel bedienen lassen wie native Apps. Der Inhalt wird also zu Beginn geladen, und das ermöglicht ruckelfreies Navigieren durch die Webapp. So zumindest der Idealfall.
Das Aufbauen der Seitenstruktur allein über Javascript-Dateien erschien mir zunächst unnötig kompliziert und uneffektiv, allerdings kann sich das Ergebnis sehen lassen. Im Vergleich zu anderen Systemen, die auf normalen HTML Seiten basieren, und die Inhalte erst bei Klick auf den weiterführenden Link laden, wirkt es deutlich stärker wie eine App und bietet weichere Übergänge zwischen den einzelnen “Seiten”, wodurch es sich viel eher wie eine native App anfühlt.
Weitere interessante Effekte kann man erzielen, wenn man mittels z.B. PhoneGap oder Appcelerator noch Zugriff auf die Sensoren vieler Smartphones erhält. Das gilt es noch auszuprobieren…
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